19. Februar 2009
UPDATE: Dieser Post gammelt seit gut einem Monat als Entwurf in meinem WordPress herum und ist eigentlich nicht mehr sonderlich aktuell. Da die Erstellung jedoch einiges an Zeit gekostet hat, habe ich mich entschlossen, ihn doch noch zu veröffentlichen. Nur die angekündigten Screenshots müssen aus technischen Gründen leider entfallen.
Als ich den letzten Post gerade veröffentlicht hatte, kam per Feedreader die Nachricht, dass soeben KDE 4.2 RC1 freigegeben wurde. Somit bin ich also eigentlich nicht dazu gekommen, KDE 4.2 Beta 2 wie angekündigt zu testen
Hier meine ersten Eindrücke.
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14. Januar 2009
Gestern habe ich in einer VM Kubuntu 8.10 mit KDE 4.2 Beta 2 getestet - und war ziemlich begeistert hinsichtlich den Tatsachen, was sich seit KDE 4.1 getan hat und dass es sich dabei noch um eine Betaversion handelt. Die Oberfläche lief mehrere Stunden lang ohne jeglichen Crash, lässt sich sehr intuitiv bedienen und sieht dazu auch noch sehr, sehr schick aus. Einziger erkennbarer Mangel war lediglich die noch nicht ganz vollständige Lokalisierung, wobei die sicherlich im Laufe der Entwicklung weiter ergänzt wird.
Da ich meinen Desktop-PC momentan eigentlich kaum nutze, habe ich mich dazu entschlossen, die Kombination Kubuntu 8.10 mit KDE 4.2 Beta 2 nun fest auf dem Rechner zu installieren. Die Datensicherung läuft bereits und gleich kann es schon mit der Installation losgehen. Ich werde weiter berichten und zur Abwechslung auch mal ein paar Screenshots liefern.
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6. Januar 2009
Willkommen im neuen Jahr! Den ersten Post im neuen Jahr möchte ich dazu verwenden, euch mal ein generelles Update zu liefern, was bei mir im Moment so läuft.
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20. Dezember 2008
Was mich nach Erscheinen von Ubuntu 8.10 etwas genervt hat war, dass der Treiber für eine meiner WLAN-Karten in meinem Desktop-PC nicht mehr funktionierte.
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17. Dezember 2008
Ich bin nun endlich dazu gekommen, bzw. habe ich mich nun endlich dazu durchgerungen, Fedora 10 auf Herz und Nieren in einer Virtuellen Maschine (Sun VirtualBox) zu testen.
Die Installation der DVD-Version lief problemlos und unspektakulär, vielleicht ein bisschen langsamer als gewöhnlich. Aber das führte ich zunächst darauf zurück, dass in der VM eben nicht die gesamte Rechenleistung zur Verfügung steht.
Was mich dann allerdings sehr enttäuscht hat, war die Geschwindigkeit der Paketverwaltung. Ein Update des Systems, bei dem 54 Pakete aktualisiert wurden (Gesamtumfang: 110 MB), dauerte länger als 1 1/2 Stunden. Der Download der Pakete war allerdings innerhalb von 18 Minuten abgeschlossen und lag somit im Rahmen des Möglichen meiner (bescheidenen) DSL-Verbindung.
Anschließend versuchte ich, drei Weitere Pakete aus dem Bereich Multimedia zu installieren, was auch wiederum fast 50 Minuten dauerte. Zum Vergleich: Die Installation der gleichen Pakete dauert in Ubuntu maximal 90 Sekunden.
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17. Dezember 2008
Gerade habe ich meine Wordpress-Installation auf Version 2.7 geupdated. Hat fast reibungslos funktioniert. Ich hatte lediglich vergessen, die Spachdateien zu aktualisieren
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4. Dezember 2008
Unter Ubuntu 8.04 hatte ich bereits vorzugsweise Mozilla Thunderbird als Mail-Client zusammen mit Mozilla Lightning als Kalenderanwendung genutzt. Besonders gut gefallen hat mir dabei, dass ich damit auch meine diversen Google Kalender verwalten konnte, wenn auch mit ein paar kleineren Einschränkungen.
Nach einer Neuinstallation von Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex auf meinem Notebook wollte Lightning partout nicht mehr funktionieren. Die Kalender wurden nicht mehr angezeigt und ich konnte auch keine neuen Kalender hinzufügen. Gerade habe ich in einem Forum endlich die passende Lösung gefunden. Und zwar ist Lightning auf libstdc++5 angewiesen, was bis Ubuntu 8.04 standardmäßig installiert war. Ab Ubuntu 8.10 wird allerdings libstdc++6 standardmäßig installiert. Um nun Lightning wieder zum laufen zu bringen, einfach die libsdtc++5 aus den Paketquellen nachinstallieren, z.B. mit
sudo apt-get install libstdc++5
in der Konsole oder über “Klicki-Bunti” über die Synaptics Paketverwaltung in der Systemverwaltung. Anschließend muss Lightning neu installiert werden.
Bei der Suche nach der Lösung zu diesem Problem bin ich übrigens noch auf ein weiteres Thunderbird-Plugin gestoßen: Provider for Google Calendar Damit klappt die Integration von Google Kalendern wirklich kinderleicht. Auch die Erinnerungen und das Versenden von Termineinladungen scheinen zu funktionieren
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26. November 2008
Nun, es ist mal wieder soweit. Knapp einen Monat nach Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex wurde gestern Fedora 10 Cambridge freigegeben. Und wie bei den Releases von Fedora 8 und 9 bin ich mal wieder am überlegen, ob ich nicht doch mal auf Fedora umsteigen sollte …
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19. November 2008
Beruflich entwickele ich gerade ein paar nette bash-Skripte unter Linux. Um diese Skripte herum baue ich zusätzlich ein kleines Webinterface, über das die Skripte in 99% der Fälle angesprochen werden. Gerade bin ich dabei in eine üble Falle bzw. Eigenart der bash getappt, als ich zwei Zeichenketten vergleichen wollte.
Jeder, der einmal eine halbwegs vernünftige Programmiersprache erlernt hat, kennt den Unterschied zwischen dem Zuweisungsoperator “=” und dem Vergleichsoperator “==” - und somit auch die semantische Bedeutung des folgenden Ausdrucks, den ich in ähnlicher Form in einem der Skripte verbaut hatte:
if [ "$bla" == "$blubb" ]
then
do something
fi
Wenn ich das Skript direkt in der Shell ausgeführt habe, wertete der Ausdruck an den gewünschten Stellen zu “true” aus und das Skript generierte den vorgesehenen Output. Beim Aufruf des Skripts über das Webinterface … passierte zunächst wenig bis gar nichts. Nach einiger Debug-Arbeit fand ich heraus, dass der Vergleich hier komischerweise immer zu false auswertete.
Die Lösung des Problems fand ich in den man Pages zu test. Da steht tatsächlich geschrieben, dass man zwei Zeichenketten mit dem Ausdruck
STRING1 = STRING2
auf Gleichheit überprüft! Böse Falle… gerade weil es beim “manuellen” ausführen des Skripts auch mit “==” funktioniert hat. Aber wieder was dazu gelernt…
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13. November 2008
Heute im übertragenden Sinne an der Uni gelernt:
Ich muss ganz dringend mein Sparschwein schlachten und den Inhalt auf die Bank bringen. Sonst habe ich bald unüberschaubare Opportunitätskosten durch entgangene Zinsen.
Einzige plausible Ausnahme wäre: Meine Bank hieße Lehman Brothers oder Hypo Real Estate.
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